Was war denn da los auf der Homert?
Am vergangenen Samstag herrschte reges Treiben auf dem höchsten Punkt des Homert-Höhenzugs. Wanderer, Planwagen und zahlreiche Helfer machten sich auf den Weg zum 656 Meter hohen Gipfel. Auch wenn Privatfahrzeuge dort oben normalerweise nicht gern gesehen sind, wurde an diesem besonderen Tag alles zur Homert befördert, was für eine gelungene Einweihung gebraucht wurde.

Der Grund: Wanderführer und Initiator Albert Nagel hatte zur offiziellen Einweihung der neuen Sitzgruppe auf dem Homertgipfel eingeladen. Viele Wanderfreunde, Waldbesitzer, Freunde, Gönner sowie zahlreiche ehrenamtliche Unterstützer folgten der Einladung und fanden sich bei strahlendem Sonnenschein auf dem höchsten Punkt der Region ein.
Bei kühlen Getränken und leckeren Sauerländer Würstchen im Brötchen wurde der neue Rastplatz feierlich eröffnet. Die Stimmung war bestens, und schnell wurde deutlich: Die Homert lebt wieder.
Für eine besondere Geschichte sorgte zudem eine Damengruppe, die derzeit in Wenholthausen Urlaub machte. Aus einem Besuch „im Lädchen“ wurde kurzerhand eine heitere Planwagenfahrt auf den höchsten Punkt des Homert-Höhenzugs. Albert Nagel hatte die Damen spontan eingeladen und mitgenommen. Für die Gäste wurde daraus ein unvergessliches Erlebnis mit echtem Naturcharakter, wie sie begeistert berichteten.
Die neue Sitzgruppe ist ein weiterer wichtiger Schritt, die Homert wieder als attraktives Ziel für Wanderer, Naturfreunde, E-Biker und Heimatfreunde erlebbar zu machen. Bereits in den vergangenen Monaten war dort viel passiert: Sichtachsen wurden freigelegt, der Platz hergerichtet und mit großem ehrenamtlichem Einsatz aufgewertet.
Doch damit ist noch nicht Schluss. Als nächstes soll, wie bereits berichtet, ein Gipfelkreuz errichtet werden — so, wie es sich für eine der höchsten Erhebungen der Region gehört.
Wir bleiben am Ball und werden über weitere Aktionen „dort oben“ berichten.
