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Die Laienspielschaar des MGV Eintracht Salwey bringt Komödie auf die Bühne
Altbekannte Salweyer Urgesteine, die endlich wieder Rampenlichtluft schnuppern, treffen auf neue Gesichter und erfahrene Spieler.
Die Laienspielschaar kehrt nach einem erfolgreichen Theaterjahr 2025 selbstbewusst zurück und präsentiert im Jahr 2026 die heitere Komödie „Der Dorfschlawiner“.
Nach dem letztjährigen Nervenkitzel, bei dem im Edgar-Wallace-Stil gemordet wurde, was das Zeug hielt, schlägt die Theatergruppe des MGV Eintracht Salwey in diesem Jahr eine völlig andere Richtung ein: Humor, Chaos, Herz – und vor allem Comedy für die Bauchmuskeln.
Hinter den Kulissen wird kräftig gearbeitet
Bereits die laufenden Proben lassen erahnen, dass ein äußerst lebendiger Theaterwinter bevorsteht. Im Hintergrund wird gewerkelt, gemalt und gepinselt. In bewährter Manier ist Stefan Hennecke wieder in seinem Element, tatkräftig unterstützt von Sebastian Bierhoff und Lasse Franke. Kevin Brandelik und Frederik Schmidt kümmern sich um die Technik.
„Manchmal laufen die Tränen schon während der Probe“, berichtet die neue Regisseurin Nicole Schubert, die die Leitung der Laienspielschaar übernommen hat und scherzhaft davon spricht, einen „Sack Flöhe zusammenhalten“ zu müssen. Auch Souffleuse Doro Müller, die seit 31 Jahren Teil der Gruppe ist, wird mit diesem teils turbulenten Stück erneut auf die Probe gestellt. "Diese Mischung aus Jung und Alt ist einfach unschlagbar und wird den Besuchern ordentlich die Lachmuskeln beanspruchen", verspricht uns Nicole im kurzen Gespräch.
Inhalt:
Anfang der 1930er-Jahre: In einem kleinen Dorf steht vieles auf der Kippe. Die Wirtschaft schwächelt, zwei Zigarrenbetriebe ringen ums Überleben, und die Menschen kämpfen um ihre Zukunft.
Mitten darin die Familie Bichler: Vater Anton setzt auf Tradition und Handwerk, doch Sohn Seppel stellt das Dorf mit seiner Unbekümmertheit ständig auf den Kopf. Seine Zwillingsschwester Ursel versucht, zwischen Pflichten, Erwartungen und eigenen Gefühlen ihren Weg zu finden – während ein lange gehütetes Geheimnis im Hintergrund wie ein Schatten mitschwingt.
Als neue Hoffnungsträger ins Dorf kommen und die Aussicht auf Arbeitsplätze auftaucht, beginnt eine Kette von Ereignissen…
Wie sich alles entwickelt und wohin das Ganze führt? Lassen Sie sich überraschen, wie es ausgeht...
Ensemble
Für die diesjährige Aufführung der Komödie „Der Dorfschlawiner“ hat die Laienspielschaar des MGV Eintracht Salwey ein vielfältiges Ensemble zusammengestellt. In der Rolle des Anton Bichler hält sprichwörtlich als Schneider des Ortes Benedikt Wiethoff den Familienfaden in der Hand. Für die resolute Mutter Katrin Bichler steht Anna Wagner auf der Bühne, während Henry Kayser – wer auch sonst – als ihr Sohn Seppel Bichler den titelgebenden Dorfschlawiner verkörpert. Seine Zwillingsschwester Ursel Bichler wird von Alina Siewers gespielt.
Für die ordnungshüterische Seite des Dorfes sorgt Sebastian Bierhoff als Dorfgendarm Kasper Brandlechner. Der Bürgermeister und Wirt des Dorfgasthauses „Engel“, Xaver Kuhnert, wird von Daniel Vedder gespielt, während seine Frau Selma von Kerstin Schellmann verkörpert wird. Emil Massicker und seine Frau Irene werden von Timo Hoffmann und Sabrina Vedder dargestellt. Rebecca Schmidt spielt die Rolle ihrer Tochter Loni. In die Rolle des Dorfschullehrers Josef Rieger schlüpft Walter Kaiser, der – wie auch einige andere – unter den Streichen von Seppel zu leiden hat. Emerenzia Stadler, die alte Dorfjungfer, wird gespielt von Melanie Schneider, und der Postbote Alfons Blitzer von Niklas Mette. Gian-Luca Schrage spielt Seppels Freund Hannes, Johannes Hennecke übernimmt die Rolle des Zigarrenfabrikanten Schalk und Basti Müller die seines Sohnes Günter.
Die Zigarrenmacherinnen und Zigarrenmacher werden verkörpert von Linus Siewers, Sandra Mette, Laurine Henke und Carolin Lang.
Hier die Laienspielschaar im Großformat
📍 Premiere: 24. Januar 2026
📍 Weitere Aufführungen: 25. Januar und 1. Februar 2026
📍 Ort: Schützenhalle Niedersalwey
Anton Bichler – Benedikt Wiethoff
Katrin Bichler – Anna Wagner
Seppel Bichler – Henry Kayser
Ursel Bichler – Alina Siewers
Dorfgendarm Kasper Brandlechner – Sebastian Bierhoff
Xaver Kuhnert, Wirt – Daniel Vedder
Selma Kuhnert – Kerstin Schellmann
Emil und Irene Massicker – Timo Hoffmann & Sabrina Vedder
Loni Massicker – Rebecca Schmidt
Josef Rieger, Dorfschullehrer – Walter Kaiser
Emerenzia Stadler – Melanie Schneider
Alfons Blitzer, Postbote – Niklas Mette
Hannes – Gian-Luca Schrage
Zigarrenfabrikant Schalk – Johannes Hennecke
Günter Schalk – Basti Müller
Zigarrenmacherinnen und Zigarrenmacher:
Linus Siewers, Sandra Mette, Laurine Henke, Carolin Lang
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Wegfall der Postfiliale in Eslohe
Solange alles funktioniert, ist es selbstverständlich. Niemand rechnet damit, dass es plötzlich nicht mehr da ist. Erst wenn es fehlt, wird es spürbar – und dann stellt sich die Frage: Die Post ist weg - Wohin denn nun?
Genau vor dieser Situation steht die Gemeinde Eslohe. Mit der Schließung des Getränkemarktes SixPack zum 31. Dezember 2025 verschwindet zugleich die einzige Postfiliale im gesamten Gemeindegebiet. Was lange unauffällig zum Alltag gehörte, reißt nun eine deutliche Lücke.
Die Postfiliale war weit mehr als eine Annahmestelle für Pakete. Sie bot alle klassischen Postdienstleistungen: Briefe und Einschreiben, Paketversand, Briefmarkenverkauf, Nachsendeaufträge und vieles mehr. Für viele Bürgerinnen und Bürger – insbesondere für ältere Menschen, Vereine und kleinere Betriebe – bedeutet der Wegfall längere Wege und mehr Umstände.
Noch ist unklar, wie es weitergeht. Die Deutsche Post sucht gemeinsam mit der Gemeinde Eslohe nach einem alternativen Standort im Ortskern. Bürgermeister Peter Hönninger spricht von Gesprächen, die Hoffnung machen – entschieden ist jedoch bislang nichts.
Ein Lichtblick im Ortskern
Ganz ohne Angebot bleibt Eslohe jedoch nicht. Am Netto-Markt steht die DHL-Packstation 224 – sie „grinst einen schon von der Straße aus an“. Hier ist nicht nur der Empfang von Paketen möglich, sondern auch der Versand sowie die Rückgabe von Retouren. Für viele Online-Bestellungen ist das eine praktische und rund um die Uhr verfügbare Lösung.
Doch so hilfreich die Packstation auch ist: Sie ersetzt keine Postfiliale. Briefe, Einschreiben, Briefmarken, Nachsendeaufträge oder persönliche Beratung bleiben weiterhin außen vor. Was bleibt, ist eine technische Zwischenlösung – und das Gefühl, dass etwas fehlt.
Packstation: Hilfe, aber kein vollständiger Ersatz für die Postfiliale
Die Packstation funktioniert ähnlich wie ein Paketautomat: Du kannst dort Pakete rund um die Uhr selbst abholen oder auch abgeben – ganz ohne Warteschlange und unabhängig von Öffnungszeiten. Dafür brauchst du nicht unbedingt ein kostenloses DHL-Kundenkonto aber idealerweise die „Post & DHL“-App, über die du etwa deinen Abholcode einsehen kannst.
👉 Was du in der Packstation machen kannst:
- Pakete abholen, die dorthin geliefert wurden – einfach mit deinem Abholcode oder einer Benachrichtigung.
- Pakete und Retouren selbst abgeben – du kannst Sendungen dorthin versenden oder Retouren einlegen.
👉 Was die Packstation aber nicht kann:
Sie ersetzt keine Postfiliale mit vollem Service-Angebot. Das bedeutet:
- Keine klassischen Brief- oder Einschreibdienste,
- kein Verkauf von Briefmarken oder Verpackungsmaterial,
- keine persönliche Beratung, und
- keine speziellen Dienstleistungen wie Nachsendeaufträge oder Geld-/Wertsachenservice.
Kurz gesagt: Die Packstation ist eine sehr gute Hilfe für den Paketalltag, gerade wenn du häufig online bestellst oder Sendungen schnell griffbereit haben willst. Sie ist aber kein kompletter Ersatz für eine klassische Postfiliale – also nicht alles geht dort, was früher im SixPack möglich war.
👉 Hier geht’s zur offiziellen Erklärung der DHL-Packstation (mit Video):
https://www.dhl.de/de/privatkunden/pakete-versenden/pakete-abgeben/packstation.html
Das Video zeigt anschaulich:
- wie man ein Paket an der Packstation abgibt,
- wie der Versand oder eine Retoure funktioniert,
- und dass man dafür weder Technikprofi noch Smartphone-Experte sein muss.
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Nach dem feierlichen Hochamt wurden heute die Salweyer Sternsinger von Pastor Ludgar Vornholz offiziell ausgesandt. Zuvor versammelten sich alle Kinder und Jugendlichen noch zu einem gemeinsamen Gruppenfoto in unserer Kirche – ein schöner Moment zum Start der diesjährigen Sternsingeraktion.
In den kommenden Stunden werden die Sternsinger wieder von Haus zu Haus ziehen, an den Türen singen, den Segen bringen und Spenden sammeln. Mit ihrem Einsatz tragen sie eine wichtige Botschaft in unsere Gemeinde und darüber hinaus.

Worum geht es in diesem Jahr?
Die Sternsingeraktion 2026 steht unter dem Motto:
„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“.
Weltweit arbeiten noch immer rund 138 Millionen Kinder, viele davon unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Anstatt zu lernen und ihre Kindheit zu leben, müssen sie zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen.
Die Sternsinger setzen sich dafür ein, dass Kinder nicht arbeiten müssen, sondern lernen dürfen.
Kurz zusammengefasst:
- Partnerorganisationen der Sternsinger befreien Kinder aus ausbeuterischer Arbeit.
- Sie ermöglichen die (Wieder-)Einschulung und begleiten Jugendliche bis zum Schulabschluss.
- Eltern, Arbeitgeber und Behörden werden über Kinderrechte aufgeklärt.
- Bildung schützt Kinder vor Armut, Ausbeutung und fehlenden Zukunftschancen.
- Die Spenden unterstützen Projekte für Kinder in rund 100 Ländern weltweit.
Beispielland 2026: Bangladesch
Beispielland der diesjährigen Aktion ist Bangladesch. Rund ein Drittel der etwa 167 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner lebt dort in Armut. Viele Kinder brechen die Grundschule ab, um zum Familieneinkommen beizutragen.
Trotz Fortschritten arbeiten in Bangladesch noch etwa 1,8 Millionen Kinder, davon 1,1 Millionen unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen.
Partnerorganisationen der Sternsinger – wie Caritas Bangladesch – setzen sich dafür ein, Kinder aus der Arbeit zu befreien und ihnen den Weg zurück in die Schule zu ermöglichen.
Gemeinsam für eine gerechtere Welt
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Sternsinger 2026 – Gruppenfoto
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Neues aus dem Fachmarktzentrum Eslohe: Rewe plant Modernisierung
Im Rewe-Markt an der Tölckestraße in Eslohe stehen Veränderungen bevor. Die Unternehmenszentrale hat bestätigt, dass der Standort im Jahr 2026 modernisiert und weiterentwickelt werden soll. Konkrete Termine und Details stehen zwar noch aus, aber klar ist: Rewe möchte den Markt fit für die Zukunft machen.
Laut Unternehmenssprecherin ist Rewe mit dem Standort sehr zufrieden – die starke regionale Verbundenheit und die treue Kundschaft seien einer der Hauptgründe, hier weiter zu investieren. Viele Menschen würden nicht nur zum Einkaufen kommen, sondern auch wegen des persönlichen Kontakts und der Verlässlichkeit, die sie vor Ort schätzen.
Bereits mehrere REWE-Märkte in der Region haben in den vergangenen Monaten ein umfangreiches Facelifting erhalten. Besonders der Markt in Bamenohl wurde komplett neu strukturiert und erweitert – so sehr, dass man in den ersten zehn Besuchen fast einen Kompass benötigt. Allerdings ist dieser Markt auch deutlich größer als der Standort in Eslohe. (Der Markt war mehrere Wochen geschlossen!)
Seit der Schließung des Getränkemarkts „Six Pack“ in Eslohe steht der REWE zudem vor einer weiteren Herausforderung: Die Nachfrage nach Getränken ist stark gestiegen, und das Leergut stapelt sich teilweise bereits jetzt bis unter die Decke. Die Modernisierung könnte daher auch in diesem Bereich dringend benötigte Verbesserungen bringen, aber es wird durch eben diesen Wegfall vom SixPack Platz benötigt der nicht da ist. Es bleibt also derzeit eine angespannte Lage was die Getränke, dem Pfand etc angeht.
Auf Nachfrage nach einem konkreten Datum oder weiteren Details konnte Rewe aktuell jedoch keinerlei Auskunft geben. Sobald Rewe genauere Informationen zu Umfang, Ablauf und Zeitplan liefert, soll dies öffentlich gemacht werden. Für Eslohe bedeutet das: Es bleibt spannend – im Fachmarktzentrum wird sich in absehbarer Zeit etwas tun.
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Ein Frohes neues Jahr wünscht Salwey-Aktiv.de
Ein neues Jahr beginnt – wie ein Buch, das sich öffnet.
Vor uns liegen 365 unbeschriebene Seiten, auf denen wir nun unsere eigene Geschichte schreiben werden. Jede Seite ein Tag, jede Begegnung ein Satz, jedes Erlebnis ein Kapitel. Mögen es gute Geschichten werden, die wir später gerne erzählen.
Wir freuen uns auf spannende Veranstaltungen, unser Schützenfest im Juli und viele weitere Highlights, die unser Dorfleben hoffentlich bereichern werden.
Wie immer wird Salwey-Aktiv.de – nun schon im dritten Jahr – an eurer Seite sein, informieren, begleiten und die schönsten Momente festhalten.
Auf ein großartiges Jahr – mit euch, für euch, gemeinsam!
Ich wünsche euch allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr! 🍀🐷
PS: Das Kalender Gewinnspiel ist gestartet!








