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Überraschende Wendung: Dominik Beulke verzichtet auf Hauptmannsamt
Noch vor wenigen Tagen war die Freude groß: Im Rahmen der Generalversammlung wurde Dominik Beulke unter großem Applaus zum neuen 1. Hauptmann der Schützenbruderschaft gewählt. Viele Mitglieder sahen in ihm die ideale Besetzung für dieses verantwortungsvolle Amt und verbanden mit seiner Wahl große Erwartungen für die kommenden Jahre.
Nun hat sich jedoch eine unerwartete Entwicklung ergeben, die sowohl den Vorstand als auch die gesamte Bruderschaft überrascht hat.
Wie aus vereinsnahen Kreisen bekannt wurde, nahm Dominik Beulke kürzlich an der Kreisdelegiertentagung in Meschede teil. Dort wurde ihm seitens des Kreisschützenbundes ein Angebot unterbreitet, künftig auf Kreisebene als Fähnrich tätig zu werden – eine Aufgabe, die mit besonderer Verantwortung und überregionaler Bedeutung verbunden ist.
Nach zunächst ablehnender Haltung habe sich Beulke nach intensiver Überlegung dazu entschieden, dieses Angebot anzunehmen. In enger Abstimmung mit dem Kreisschützenbund sowie nach Gesprächen mit Vertretern der Salweyer Schützen informierte er den Vorstand darüber, dass er von seiner Wahl zum 1. Hauptmann zurücktreten möchte, um sich voll und ganz der neuen Aufgabe widmen zu können.
Der Vorstand der Schützenbruderschaft zeigte sich überrascht, respektiert jedoch die Entscheidung und dankt Dominik Beulke für seine Offenheit und die transparente Kommunikation in dieser Angelegenheit. Gleichzeitig wurde betont, dass man ihm für seine zukünftige Tätigkeit auf Kreisebene viel Erfolg und stets eine glückliche Hand wünsche.
„Sie glauben, das ist wahr? Dann muss ich Sie leider enttäuschen.
Es war auf jeden Fall ein spannender Morgen, der vielen Salweyern, aber auch ortsfremden Personen mit dieser Nachricht ordentlich Zündstoff und reichlich Gesprächsstoff geliefert hat. Es wurde diskutiert, debattiert und auch ein bisschen geschimpft — ganz so, wie es bei uns im Sauerland eben üblich ist.
Dabei hätte ein kurzer Blick auf den Kalender eigentlich schon gereicht, um stutzig zu werden. Doch stattdessen wurde gerätselt, spekuliert und die Sache ziemlich schnell weitergetragen.
Aber es wird Zeit, das Ganze aufzulösen:
April, April!
Und ganz ehrlich: Es war auch wirklich gut inszeniert, und alle Beteiligten wurden natürlich im Vorfeld informiert.
Einen guten Start in den April wünscht Salwey Aktiv
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Neue Ansprechpartnerin der Polizei: Sandra Stöckmann
Mit Sandra Stöckmann hat Meschede eine neue Bezirksdienstbeamtin bekommen. Die 51-Jährige, die mit ihrer Familie in Niedersalwey lebt, ist damit eine zentrale Ansprechpartnerin der Polizei vor Ort. Sie betreut neben der südlichen Kernstadt auch zahlreiche Ortsteile und ist regelmäßig im direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern unterwegs.
Kolleginnen und Kollegen beschreiben sie als zuverlässig, hilfsbereit und nahbar – Eigenschaften, die sie auch selbst als besonders wichtig für ihre Arbeit hervorhebt. Für sie gehört es zum Polizeiberuf dazu, ansprechbar zu sein und sich Zeit für die Anliegen der Menschen zu nehmen.
Nach vielen Jahren im Wach- und Wechseldienst hat sie sich bewusst für den Bezirksdienst entschieden. Hier kann sie ihre Arbeit freier einteilen und sich intensiver den Themen widmen, die die Menschen vor Ort bewegen. Besonders wichtig ist ihr dabei der persönliche Kontakt – sei es in der Innenstadt, in den Ortsteilen oder im Gespräch mit Schulen, Kitas und Vereinen.
Meschede kennt Sandra Stöckmann schon lange: Bereits ihre Schulzeit verbrachte sie hier, später kehrte sie nach verschiedenen Stationen im Polizeidienst in die Region zurück. Seit dem 1. November ist sie nun offiziell im Bezirksdienst tätig.
Auch wenn sie beruflich in Meschede im Einsatz ist, bleibt ihre Heimat Niedersalwey ein wichtiger Rückzugsort. Gleichzeitig macht ihr Einsatz deutlich: Sie ist nicht die einzige Polizistin aus den Reihen der Salwey-Gemeinschaft, die Verantwortung übernimmt.
In ihrem Arbeitsalltag begegnet sie ganz unterschiedlichen Anliegen – von kleineren Ordnungsproblemen bis hin zu Fragen der Sicherheit. Besonders am Herzen liegt ihr dabei, ein offenes Ohr für die Menschen zu haben und lösungsorientiert zu helfen.
Ihr Ziel ist klar: eine Polizeiarbeit, die nah an den Menschen ist, Vertrauen schafft und im Alltag präsent bleibt.
Foto Quelle:
Sandra Stöckmann ist neue Bezirksdienstbeamtin in Meschede.© Funke Medien NRW | Polizei HSK
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Die diesjährige Aktion „Sauberes Salweytal“ stand ganz im Zeichen des Durchhaltens: Bei strömendem Regen, Graupel und sogar Schneeschauern ließen sich die Helferinnen und Helfer nicht abschrecken. Ursprünglich für den 11.04. geplant, wurde die Aktion aufgrund einer Terminüberschneidung um zwei Wochen auf den 28.03. vorgezogen.
Trotz der widrigen Wetterbedingungen fanden sich knapp 30 engagierte Teilnehmende ein – darunter erfreulich viele Kinder. Gemeinsam machten sie sich daran, Wälder, Wiesen und Straßengräben von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien und leisteten damit einen wichtigen Beitrag für Natur und Umwelt.
Im Anschluss wartete an der Dorfhalle in Obersalwey eine wohlverdiente Stärkung: Der Heimat- und Förderverein (HFV) versorgte alle Helferinnen und Helfer kostenfrei mit Getränken sowie Leckerem vom Grill.
Als besonderes Dankeschön erhielten die Kinder zudem einen Verzehrgutschein vom „Leckerland“ in Eslohe.
Trotz des schlechten Wetters war die Aktion ein voller Erfolg!
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Am 29.03.2026 fand im Dümpel der Kinderkreuzweg statt, zu dem rund 50 Personen zusammenkamen. Im Vergleich zu den vorherigen Tagen zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite: Immer wieder blitzte die Sonne durch die noch kahlen Bäume und sorgte für eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre.
Der Kreuzweg wurde unter anderem von Marina Kaiser geleitet und richtete sich besonders an Kinder und Familien. Gemeinsam gingen die Teilnehmenden die Stationen des Leidenswegs Jesu nach und hielten inne zum Gebet und zur Besinnung.
Dabei wurde auch die Bedeutung des Kreuzwegs im Hinblick auf Ostern erklärt. So konnten die Teilnehmenden besser verstehen, warum dieser Weg ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens ist und wie er mit der Hoffnung auf die Auferstehung verbunden ist.
Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, die durch das schöne Wetter und die gemeinschaftliche Atmosphäre besonders geprägt wurde.
Die Teilnehmenden Kinder stellten sich im Anschluss zum Gruppenbild auf. Foto (c) privat
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Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Blasorchester St. Peter & Paul Eslohe konnten neben einem rundum positiven Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr auch zahlreiche Mitglieder für ihr langjähriges Engagement und ihre musikalischen Leistungen geehrt werden. Besonders erfreulich ist dabei, dass sich unter den Geehrten viele bekannte Gesichter aus Salwey befinden, die das Orchester seit Jahren prägen und bereichern.
Für ihre bestandene D3-Prüfung wurden Elena und Rebekka Greitemann ausgezeichnet – ein schöner Beleg für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Auf beeindruckende 30 Jahre aktive Mitgliedschaft blicken Thomas und Sebastian Blöink zurück, während Eileen Blöink bereits seit 25 Jahren Teil des Orchesters ist.
Auch für 20 Jahre aktives Musizieren wurden mehrere Mitglieder geehrt: Antonia Jessen, Benita Pieper, Laura Schulte und Ronja Blöink. Eine weitere Ehrung erhielten Annette Pieper, Dorothea Müller, Jil Keite und Malene Rörig für jeweils 10 Jahre Mitgliedschaft.
Diese Ehrungen zeigen nicht nur die große Verbundenheit der Musikerinnen und Musiker mit dem Orchester, sondern auch den starken Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft – insbesondere durch die vielen engagierten Mitglieder aus Salwey, die einen wichtigen Beitrag zum musikalischen Erfolg leisten. Außerdem erfreulich, dass alle zur Wahl stehenden Vorstandsposten mit der Wiederwahl der bisherigen Amtsinhaberinnen besetzt werden konnten: Alina Siewers (Schriftführerin), Sonja Drucks (Kassiererin), Kerstin Schellmann (Uniformwartin), Antonia Jessen (Pressewartin) sowie Annette Pieper und Dorothea Müller (Notenwartinnen).





