Salweyer Sternsinger sammeln 1.300 Euro für Kinder in Not

Salweyer Sternsinger sammeln 1.300 Euro für Kinder in Not
Die Salweyer Sternsinger waren am Sonntag, 4. Januar 2026, wieder in Nieder- und Obersalwey unterwegs. Trotz winterlicher Temperaturen und tiefem Schnee machten sich die Kinder auf den Weg, um den Segen Gottes in die Häuser zu bringen und Spenden für Kinder in Not zu sammeln.
Mit viel Freude und großem Engagement zogen sie von Tür zu Tür, sangen ihre Lieder und überbrachten die traditionelle Segensbotschaft. An den Haustüren hinterließen sie den Segensspruch „Christus mansionem benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“.
Einsatz bei tiefem Schnee
Die winterlichen Bedingungen machten den Weg in diesem Jahr nicht immer leicht. Umso mehr Anerkennung verdienen die Kinder und Jugendlichen, die sich dennoch auf den Weg machten und zahlreiche Haushalte in Salwey besuchten.
Ihr Einsatz zeigt, dass die Sternsingeraktion nicht nur eine schöne Tradition ist, sondern zugleich gelebte Solidarität. Die Kinder bringen den Menschen vor Ort den Segen und setzen sich gleichzeitig für Gleichaltrige ein, die unter Armut, Ausbeutung und fehlenden Bildungschancen leiden.
1.300 Euro für das Kindermissionswerk
Bei der diesjährigen Aktion kam die stolze Summe von 1.300 Euro zusammen. Das Geld wird dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ zur Verfügung gestellt und unterstützt Hilfsprojekte für benachteiligte Kinder in verschiedenen Teilen der Welt.
Mit den Spenden werden unter anderem Bildungsangebote, medizinische Versorgung, Schutzprojekte und Maßnahmen gegen Kinderarbeit ermöglicht.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, die den Sternsingerinnen und Sternsingern ihre Türen geöffnet und die Aktion mit einer großzügigen Spende unterstützt haben.
Dank an die Organisatorinnen
Ein ganz besonderer Dank geht an Sophie Kayser und Melanie Kayser. Sie haben die Sternsingeraktion in Salwey vorbereitet, organisiert und begleitet.
Ohne ihren Einsatz und die Unterstützung der Begleiterinnen und Begleiter wäre eine solche Aktion nicht möglich.
Natürlich gilt der größte Dank den Kindern selbst. Sie haben trotz Schnee und Kälte gezeigt, wie viel mit Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft und persönlichem Einsatz erreicht werden kann.
Text: Martina Schulte







